Wissen
Trainingseinheit
Die Trainingseinheit besteht grundsätzlich
aus dem Trainingsreiz selbst und der darauffolgenden Regeneration. In
dieser Phase verarbeitet der Körper den Trainingsreiz und stellt
sich auf erhöhte Anforderungen ein.
Beide Phasen sind gleich wichtig, planen Sie also genug Zeit ein.
Trainingszyklus
Ein Trainingszyklus umfasst meist vier Wochen.
In den ersten drei Wochen steigern Sie die Intensität kontinuierlich,
in der vierten Woche ist lockeres Regenerationstraining angesagt.
Energieträger
Dem Menschen stehen zwei Formen von Energieträgern
zur Verfügung:
- Kohlenhydrate (sämtliche in der Natur
vorkommenden Zuckerverbindungen)
Sie sind eine Art von Superbenzin und dienen den schnellen, kraftvollen
und intensiven Bewegungen. Der Mensch kann in der Regel etwa 1500
Kcal in Form von Kohlenhydraten in Muskulatur und Leber speichern.
Dieser Speicher ist also relativ klein und wird bei längeren
Sporteinheiten vollständig verbraucht, sofern man nicht während
des Sportes regelmässig Kohlenhydrate zu sich nimmt.
- Fette.
Sie sind vergleichbar mit Dieselbenzin und werden bei ruhigen, ausdauernden
und gleichmässigen Bewegungen verbrannt. Auch jeder noch so magere
Mensch hat Energiereserven in Form von Fetten im Überfluss. Ein
70 kg schwerer Mensch, bei dem 20% Fett im Körper gemessen werden,
hat in seinen Fettpolstern insgesamt etwa 130.000 Kcal gespeichert..
Das würde ungefähr für 25 Marathonläufe reichen
- ohne ein einziges Mal essen zu müssen.
Der dritte Baustein unserer Nahrung, nämlich
Eiweisse (auch Proteine oder Aminosäuren genannnt), wird nur in
Ausnahmefällen als Energieträger verbrannt. Ein solcher Ausnahmefall
tritt ein, wenn bei einem langen Lauf bzw. einer sehr langen Radaudfahrt
die relativ kleinen Kohlenhydratspeicher zur Gänze entleert sind.
Da unser Gehirn ausschliesslich Kohlenhydrate verbrennen kann und auch
die energiebereitstellenden System in unseren Muskeln (die Mitochondrien)
existenziell auf Kohlenhydrate angewiesen sind, kann unser Körper
in solchen Notsituationen bestimmte Eiweisse in Sekundenschnelle zu
verbrennbaren Kohlenhydraten umbauen. Dies bedeutet einen ganz konkreten
aktiven Muskelabbau. Ausdauersportler beschreiben diesen Vorgang so:
„Mich erwischte der Mann mit dem Hammer.“ oder „Auf
einmal bin ich gegen eine Wand gelaufen und jemand hat mir den Stecker
herausgezogen.“
Spiroergometrie
Die Spiroergometrie gibt Auskunft über Ihre
aerobe Kapazität, Energie-Stoffwechsel, die maximale Sauerstoffaufnahmekapazität,
Lungenfunktion und die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien. Bei
diesem Test werden die Atemgase während der körperlichen Belastung
gemessen. Gleichzeitig wird die Herzfrequenz gespeichert. Aus dem Verhältnis
des ausgeatmeten Kohlendioxyds (C02) zum eingeatmeten Sauerstoff (02)
ergibt sich der „respiratorische Quotient“ (RQ), der Aufschluss
über die Verbrennungsleistung Ihrer Muskeln gibt. Je größer
RQ, desto geringer ist die Fettverbrennung.
Als Beispiel:
| |
RQ 0,7: |
100 % Fettverbrennung |
| |
RQ 0,85: |
50 % Fettverbrennung, 50 % Kohlenhydratverbrennung |
| |
RQ größer 1: |
100 % Kohlenhydratverbrennung |
Die Spiroergometrie stellt für jeden Sportler individuell fest,
wie hoch die Fett- bzw. Kohlenhydratverbrennung bei bestimmten Herzfrequenzen
ist. Daraus kann man genau ableiten, mit welchem Puls der Athlet trainieren
sollte, damit sein Training effizient und wirkungsvoll wird.
Bei Fit im Puls gehört zur Auswertung der Spiroergometrie auch
die Lungenfunktionsdiagnostik dazu. Dabei erfahren Sie, ob bei Ihnen
möglicherweise eine Form von Asthma (evtl. Belastungs-/Sportlerasthma)
oder eine andere Form der Bronchienverengung vorliegt.
Maximale
Sauerstoffaufnahme (VO2 max)
Die Energieträger Fette
und Kohlenhydrate können nur mit Hilfe von Sauerstoff verbrannt
werden. Daher ist die Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme von großer
Bedeutung, in ihr spiegelt sich unsere körperliche Ausdauerleistungsfähigkeit
(aerobe Kapazität) wider.
VO2max kann man mit Hilfe der Spiroergometrie bei maximaler
Ausbelastung des Sportlers messen, sie gibt einen sehr exakten Hinweis
auf Ihren aktuellen Trainingsstand und – in Kombination mit der
Lungenfunktion in Ruhe gemessen – auch konkrete Hinweise auf Ihr
gesamtes Potential im Ausdauersport. Die VO2max kann durchTraining
gesteigert werden, daher kann man anhand dieses Wertes und der veränderten
Herzfrequnezvariabilität auch die Effizienz des bisherigen Trainings
beurteilen.
Als Beispiel:
Patient nach Lungentransplantation: 10 ml/kg/min
untrainierter Mensch: 25-30 ml/kg/min
trainierter Sportler: 60-70 ml/kg/min
Aerobe
Kapazität
Die aerobe Kapazität ist die V02max + Leistungsfähigkeit
der Mitochondrien (Kraftwerke in jeder einzelnen Muskelzelle, in der
die Energieträger Fette und Kohlenhydrate verbrannt werden) und
die Sauerstofftransportkapazität im Blut, also die Anzahl der roten
Blutkörperchen. Das alles zusammen ergibt die aerobe Kapazität.
Anaerobe
Schwelle
Die anaerobe Schwelle gibt den Punkt der individuell
maximalen Belastbarkeit an, die über einen längeren Zeitraum
im Ausdauersport durchgehalten werden kann. Je intensiver die Belastung,
desto mehr ist der Muskel gefordert, Energieträger zu verbrennen.
Der Punkt, ab dem dies nicht mehr unter Zuhilfenahme von Sauerstoff
möglich ist, der Körper also eine Sauerstoffschuld eingeht,
wird als anaerobe Schwelle bezeichnet. Laktatbildung
setzt ein, die energiebereitstellenden Systeme übersäuern,
der Sportler wird innerhalb weniger Minuten zur Pause gezwungen.
Laborbedingungen
Die Temperatur hat einen wesentlichen Einfluss
auf die Leistung eines Menschen. Damit die Ergebnisse verschiedener
Tests miteinander vergleichbar sind, müssen die äußeren
Bedingungen stets gleich sein. Weil im Freien die Testergebnisse je
nach Windverhältnissen, Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit stark
variieren, führen wir unsere Leistungsdiagnostik und alle anderen
Tests seriös unter stets gleichen Temperaturbedingungen in unserem
Leistungszentrum durch.
Blutdruckverhalten
Wir messen Ihren Blutdruck in Ruhe und permanent
während des gesamten Belastungstests. Unter Belastung gemessenes
Blutdruckverhalten ist entschieden aufschlussreicher als in Ruhe gemessener
Blutdruck. Nicht selten tritt ein behandlungsbedürftiger Bluthochdruck
unter Belastung auf, der bislang unentdeckt war. Wir geben Ihnen einen
Ausdruck des Belastungs-EKG für Ihren Hausarzt mit, der die weiteren
Schritte einleitet.
Laktat
Laktat ist Milchsäure, die im Muskel entsteht,
wenn nur noch Kohlenhydrate ohne Sauerstoff (bei sehr intensivem Training)
verbrannt werden. Das Vorhandensein von Milchsäure im Muskel erkennt
man schnell an „Muskelkater“. Mit Hilfe der Laktatmessung
lässt sich die anaerobe Schwelle
bestimmen, also der Punkt, ab dem die Sauerstoffschuld eingegangen wurde.
Die Laktatmessung gibt Auskunft über die Zunahme der Milchsäure
im Verhältnis zur Herzfrequenz. Sie zeigt, welche Ausdauerleistung
die arbeitende Muskulatur bei welchem Grad der Übersäuerung
leisten kann und welches Maß der Übersäuerung wie lange
toleriert wird. Dabei ist zu bedenken, dass Laktate ausschliesslich
nur den Kohlenhydrat-Stoffwechsel messen. Gleichzeitig mit dem Laktat
wird immer auch die jeweilige Herzfrequenz und der respiratorische Quotient
(RQ) gemessen, so dass Sie Ihr Training später über den Puls
steuern können.
Belastungs-EKG
Das Belastungs-EKG wird mit Hilfe von Elektroden
am Körper gemessen und zeigt zuverlässig alle Formen von Herzrhythmusstörungen
und eventuelle Minderdurchblutungen der Herzkranzgefäße unter
kontinuierlich steigender Belastung an. Häufig sind evtl. auftretende
Herzrhythmusstörungen nicht beunruhigend. Es gibt jedoch einige
Störungen, die unter sportlicher Belastung erkannt werden müssen,
zu diesem Zweck bieten wir Ihnen ein 12-Kanal-Belastungs-EKG an.
Arterielle
Sauerstoffsättigung
Während des gesamten Tests wird die Differenz
des in Ihren Arterien vorhandenen Sauerstoffs über einen Infrarot-Sensor
am Zeigefinger gemessen. So wird der Sauerstoffverbrauch der arbeitenden
Muskulatur dokumentiert und die Frage beantwortet, ob generell eine
gesunde und ausreichende Durchblutung gegeben ist.
Hämoglobin
Zur Bestimmung des Blutbilds nehmen wir Ihnen Blut
ab. Wir bestimmen Ihre Sauerstofftransportkapazitätaus im Blut
aus der Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und dem
roten Farbstoff in den Blutkörperchen (Hämoglobin) sowie dem
Eisenspeicher (Ferritin) .
Herzfrequenzvariabilität
Die Herzfrequenzvariabilität ist ein wesentlicher
Messwert zur Beurteilung der Herzgesundheit. Ein gesundes Herz variiert
in der Frequenz um einen Mittelwert, z.B. misst man bei einem gesunden
Herz über 10 Minuten hinweg Werte zwischen 57 und 63 Schläge/min
um den Mittelwert von 60/min. Schlägt ein Herz über 10 Minuten
hinweg stets und ohne Abweichung mit bspw. 60 Schlägen/min, so
ist von einer Schädigung auszugehen.
Gangbildanalyse
Bei
der Gangbildanalyse dokumentieren wir Ihren Bewegungsablauf mit einer
Videokamera. Wir helfen bei der Definition der richtigen Laufschuhe
und analysieren Ihren Laufstil und die Laufeffizienz. Ein übermäßiges
Auf und Ab des Körpers verbraucht viel Energie, die dem Vortrieb
verloren geht. Die Gangbildanalyse ist von wesentlicher Bedeutung, ob
ggf. für den Sport Schuheinlagen verschrieben werden müssen.
Bei der Gang- und Laufbildanalyse werden Sie erleben, dass Ihre Fussknochen
ein durchaus dynamisches Gewebe sind, das sich mit jedem einzelnem Schritt
sehr intensiv dehnt und mitarbeitet. Gleiches gilt für die Achillessehne,
die bei jedem einzelnem Schritt in der Regel etwa 40% der Energie zunächst
absorbiert, um sie bei der Abrollbewegung des Fusses wieder abzugeben.
Damit dieser komplizierte Vorgang sich mehrere tausend Male täglich
reibungslos wiederholen kann, ist die Lauf- und Gangbildanalyse absolut
sinnvoll.
Herzminutenvolumen
Die Messung lässt sich im Rahmen der Spiroergometrie
durchführen oder noch praktischer und einfacher beim Herzecho (Ultraschalluntersuchung
des Herzens). Es wird gemessen, wieviel Liter das Herz pro Minute umpumpt.
Dieser Wert wird sowohl in Ruhe als auch unter Belastung ermittelt und
gibt Auskunft über den Trainingszustand des Herzmuskels.
Herzfrequenz-Zonen
Um die gesetzten Trainingsziele zu realisieren, müssen
Trainingsinhalte und die methodischen Steuergrößen der Belastung
(Umfang,Volumen, Häufigkeit, Dauer, Bewegungsfrequenz, Intensität)
genau auf das Ziel und den aktuellen Trainingszustand des Sportlersabgestimmt
werden. Wer primär seine Leistung verbessern will, muß anders
trainieren als jemand, der Pfunde verlieren und dasWohlbefinden steigern
will. Für die Steuerung der Trainingsintensität hat sich ein
Training in Herzfrequenz-Zonen im Ausdauersportdurchgesetzt. Zur Festlegung
der Zonen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Leistungssportler
wählen meist den Weg über dieLaktatbestimmung während
eines Ausdauerstufentests.
Hfmax |
|
|
|
|
100% |
50-60% |
60-70% |
70-85% |
85-100% |
200 |
100-120 |
120-140 |
140-170 |
170-200 |
195 |
98-117 |
117-137 |
137-166 |
166-195 |
190 |
95-114 |
114-133 |
133-162 |
162-190 |
185 |
93-111 |
111-130 |
130-157 |
157-185 |
180 |
90-108 |
108-126 |
126-153 |
153-180 |
175 |
88-105 |
105-123 |
123-149 |
149-175 |
170 |
85-102 |
102-119 |
119-145 |
145-170 |
165 |
83-99 |
99-116 |
116-140 |
140-165 |
160 |
80-96 |
96-112 |
112-136 |
136-160 |
1.
Zone
- Allgemeines Gesundheitstraining insbesondere bei Bluthochdruck,
Diabetes
- Rehabilitation, Koronarsportgruppen• Regeneration
und Kompensation (REKOM)
- Warm-up und Cool-down
Die Trainingsprogramme (z. B. Walking) werden in
der Regel nach der Dauermethode durchgeführt. Die Belastungsintensität
läßt sich durch das Einstellen der oberen Grenze (60% von
Hfmax) am Herzfrequenz-Meßgerät kontrollieren.
2. Zone
Der Energiebedarf wird annähernd zu 100 Prozent
über den aeroben (sauerstoffabhängigen) Stoffwechselweg gedeckt.
- Regeneration und Kompensation mit
begrenzter Belastungszeit (< 45 min)
- Training der Grundlagenausdauerfähigkeit (GA 1
- Training)
- Stressfreies Training des Fettstoffwechsels
- Erhöhung der muskulären Enzyme für den
aeroben Stoffwechsel
- Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems (u.a. Blutdrucksenkung)
Die Dauermethode ist auch hier die Methode der Wahl.
Um in der Zielzone während der Aktivität zu bleiben, werden
amHerzfrequenz-Meßgerät zwei Grenzen bei 60% und 70% der
Hfmax eingestellt.Ist die Belastungsintensität höher oder
niedriger, ertönt ein Signal (Piepen).
3. Zone
In diesem Intensitätsbereich wird am häufigsten
trainiert. Es ist für viele eine Art Standardbelastung. Sehr gut
Ausdauertrainierte können die Energie in dieser Intensitätszone
annähernd zu 100 Prozent über den aeroben Stoffwechsel decken.
Weniger gut Ausdauertrainierte müssen den anaeroben Stoffwechsel
geringfügig hinzuschalten. Wird die Laktatkonzentration bestimmt,
sollten allerdings keine Werte über 2,5 mmol/l erreicht werden,
anderenfalls muß die Herzfrequenzgrenze nach unten korrigiert
werden. Die leichte Laktatbildung wird vom Sportler meist als sehr angenehm
empfunden
- Entwicklung der Grundlagenausdauerfähigkeit
(GA 1/2-Training)
- Erhöhung der aeroben Kapazität• Ökonomisierung
der Technik•
- Verbesserung der Herz-Kreislauf-RegulationIn dieser
Zielzone wird neben der Dauermethode die wechselhafte Dauermethode
sowie die Fahrtspielmethode angewendet.
4.
Zone
Diese Intensitätszone kann als Leistungs- und
Wettkampfzone bezeichnet werden. Leistungssportler unterteilen diesen
Bereich nochmals indie Zone bis 90 % der Hfmax als sogenanntes GA 2
- Training und über 90 % der Hfmax als wettkampfspezifisches Ausdauertraining.
- Erhöhung der wettkampfspezifischen
Leistungsfähigkeit
- Rekrutierung der schnellen Muskelfasern (FT-Fasern)
- Verbesserung der „Laktattoleranz“, Bildung
von Enzymen für den glykolytischen Stoffwechsel
- Gewöhnung an die Wettkampfgeschwindigkeit
Als Trainingsmethoden kommen vorrangig die extensive
und intensive Intervallmethode sowie die Fahrtspielmethode zur Anwendung.
Beider Intervallmethode wechseln sich Belastungs- und Erholungsphase
innerhalb einer Trainingseinheit mehrfach ab. DieErholungsherzfrequenz
ist für die Steuerung der Belastungsintensität ein wichtiger
Kontrollparameter. Die Erholungsphase endet erst dann, wenn die Herzfrequenz
auf mindestens 120 Schläge/min gefallen ist.
Auscultation
Der erfahrene Arzt hört das Herz mit
einem Stethoskop ab und kann so Störungen erkennen.
Ruhe-Herzfrequenz
Je geringer die Ruhe-Herzfrequenz bei einem trainierten
Menschen ist, desto ökonomischer arbeitet das Herz. Die Ruhe-Herzfrequenz
wird morgens im Bett beim Aufwachen gemessen. Hierzu schläft man
mit dem Brustgurt einer Pulsuhr und sieht beim ersten Erwachen auf die
Anzeige. Vorsichtshalber mehrmals messen!
Forcierte
Vitalkapazität
Dieser Wert gibt die Größe und
Gasaufnahmefähigkeit Ihrer Lunge an. Er wird nicht unter Belastung,
sondern in Ruhe ermittelt.
Forcierte 1-Sekunden-Ausatem-Kapazität
Dieser Wert ist für die ärztliche Einschätzung
Ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit sehr wichtig.
Aus ihm kann man eine mögliche Bronchienverengung ersehen.
Körperfettmessung
Statt der ungenauen Fettmesswaagen setzt Fit im
Puls die hochspezifische Maltron-Messung zur Bestimmung der Körperzusammensetzung
ein. Dazu nehmen wir Messpunkte an Händen und Füssen und leiten
über die Bioimpedanz einen für Sie nicht wahrnehmbaren Minimalstrom
durch Ihren Körper. Über charakteristische elektrische Spannungswiderstände
können wir sehr exakt den individuellen Fettanteil, den Muskelanteil
und den Knochenanteil Ihres Körpers berechnen. Damit können
wir Ihnen genau sagen, wie viel Prozent Fett, Wasser und Muskeln in
Ihrem Körper enthalten sind und wie sich deren Verhältnis
nach einem Trainingszyklus von bspw. 6 Monaten geändert hat.
Body-Mass-Index
(BMI)
Mittlerweile wird die Aussgekraft des BMI derart
hoch eingeschätzt, dass er von allen Lebensversicherern routinemäßig
zur Einschätzung des Gesundheitsrisikos abgefragt wird. Der BMI
errechnet sich folgendermaßen: Körpergewicht (in kg) dividiert
durch Körpergröße (in m) im Quadrat.
Als Beispiel:
Eine Frau mit 1,70 m Größe wiegt 65 Kilogramm.
65 : (1,7x1,7) = BMI 22,5
Sie können auch unseren Service BMI
Calculator verwenden. Online errechnen wir Ihren aktuellen Body-Mass-Index.
>>
Richtwerte:
BMI unter 19: Untergewicht
BMI 19 bis 25: idealer Bereich
BMI 26 bis 30: leichtes Übergewicht
BMI über 31: starkes Übergewicht